jeudi 11 février 2010

Operation / Opération

Lundi a eu lieu mon opération de la syndesmose. Le Dr. Roder a placé une vis dans ma cheville. L'opération s'est bien déroulée. J'ai passé ensuite quelques heures en salle de réveil, où j'ai pu parler avec Franziska Schärer, ma coéquipière en équipe nationale. Fränzi s'est faite opérer après moi du ménisque. Nous avons quitté toutes les deux l'hôpital le lendemain. La durée du séjour n'a malheureusement pas suffi pour passer en revue tous les potins.
Je porte jour et nuit une attelle, qui monte jusqu'au genou, afin de stabiliser la cheville. Je marche avec des béquilles. Je peux donc oublier les défilés de mode pour un moment. Le Dr. Roder m'enlèvera les fils dans une dizaine de jours.

Am Montag fand meine Operation der Syndesmose statt. Der Dr. Roder hat eine Schraube in mein Sprunggelenk eingesetzt. Die Operation ist gut verlaufen. Ich habe anschliessend ein paar Stunden im Aufwachraum verbracht, wo ich mich mit Franziska Schärer, meiner Mitspielerin in der Nationalmannschaft, unterhalten konnte. Fränzi wurde nach mir am Meniskus operiert. Am nächsten Tag konnten wir beide das Krankenhaus verlassen. Die Zeit hat leider nicht gereicht, um den ganzen Klatsch und Tratsch durchzunehmen.
Tag und Nacht trage ich eine bis zum Knie reichende Schiene, um das Sprunggelenk zu stabilisieren. Ich gehe auf Krücken. Ich kann also Modenschauen für eine Weile vergessen. Der Dr. Roder wird in etwa zehn Tagen die Fäden ziehen.

5 commentaires:

Anonyme a dit…

Eigentlich schon peinlich, was man sich auf der HSV-Seite erlaubt: der erste bericht unterscheidet sich schon um einiges vom zweiten. Vielleicht sollte der Verfasser lieber mal die richtigen Leute fragen, bevor er losschreibt!

Hier beide Berichte, der 1. war nur kurze Zeit (1-2 Tage) online:

Acht bis zehn Wochen Pause für Gaelle Thalmann
Torhüterin Gaelle Thalmann zog sich einen Riss des Syndesmosebandes zu und wird Trainer Achim Feifel nach einer hoffentlich erfolgreichen Operation sechs Wochen fehlen, ehe sie mit dem Aufbautraining beginnen kann.
Hamburg - Die HSV Frauen müssen in den kommenden zwei Monaten auf ihre etatmäßige Nummer eins, die Schweizer Nationaltorhüterin Gaelle Thalmann, verzichten. Die 24-Jährige knickte im Hallentraining um, zog sich einen Riss des Syndesmosebandes im Sprunggelenk zu und muss sich einer Operation unterziehen. Bereits am kommenden Montag (08.02.) wird der Mannschaftsarzt der Männer-Nationalmannschaft der Eidgenossen, Doktor Roder, den Eingriff in ihrer Schweizer Heimat durchführen, bei dem zur Stabilisation eine Schraube in das lädierte Gelenk eingesetzt wird. Bereits den Kreuzbandriss der 24-Jährigen hatte Roder behandelt.

Im Anschluss an die Operation wird die Torhüterin sechs Wochen ohne Belastung des Fußes auskommen müssen, ehe sie das Reha-Training aufnehmen kann. „Ich rechne mit bis zu zehn Wochen, in denen sie uns fehlen wird“, so Thalmanns niedergeschlagener Übungsleiter Achim Feifel. „Die Verletzung ist sehr bitter für sie persönlich und für die ganze Mannschaft – nun muss sich Bianca Weech beweisen“, forderte Feifel von der bisherigen Ersatzkeeperin, die entstandene Lücke zu schließen. „Wir wünschen Gaelle gute Besserung und hoffen, dass sie bald wieder bei uns ist“, richtete der Trainer noch einige aufmunternde Worte in Richtung der Alpenrepublik.

Als Ersatztorhüterin wird bis zur Rückkehr Thalmanns die bisherige B-Juniorin Saskia Schippmann fungieren, die bereits am vergangenen Wochenende mit der Mannschaft ins Trainingslager nach Koblenz gereist war und einen guten ersten Eindruck vermittelt hatte. „Wir sind von ihren Qualitäten überzeugt. Es gilt nun, die Verletzung Gaelles möglichst weich aufzufangen“, hoffte Feifel, auch in Abwesenheit der maladen Nummer eins am kommenden Samstag mit einem Sieg gegen die SG Essen/Schönebeck in die Rückrunde der Bundesliga zu starten.

Anonyme a dit…

Hier der zweite Bericht:

Acht bis zehn Wochen Pause für Gaelle Thalmann

Torhüterin Gaelle Thalmann zog sich einen Riss des Syndesmosebandes zu und wird Trainer Achim Feifel nach einer hoffentlich erfolgreichen Operation sechs Wochen fehlen, ehe sie mit dem Aufbautraining beginnen kann.

Hamburg - Die HSV Frauen müssen in den kommenden zwei Monaten auf die Schweizer Nationaltorhüterin Gaelle Thalmann verzichten. Die 24-Jährige knickte im Hallentraining um, zog sich einen Riss des Syndesmosebandes im Sprunggelenk zu und muss sich einer Operation unterziehen. Bereits am kommenden Montag (08.02.) wird der Mannschaftsarzt der Männer-Nationalmannschaft der Eidgenossen, Doktor Roder, den Eingriff in ihrer Schweizer Heimat durchführen, bei dem zur Stabilisation eine Schraube in das lädierte Gelenk eingesetzt wird. Bereits den Kreuzbandriss der 24-Jährigen hatte Roder behandelt.

Im Anschluss an die Operation wird die Torhüterin sechs Wochen ohne Belastung des Fußes auskommen müssen, ehe sie das Reha-Training aufnehmen kann. „Ich rechne mit bis zu zehn Wochen, in denen sie uns fehlen wird“, so Thalmanns niedergeschlagener Übungsleiter Achim Feifel. „Die Verletzung ist sehr bitter für sie persönlich und für die ganze Mannschaft. Wir wünschen Gaelle gute Besserung und hoffen, dass sie bald wieder bei uns ist“, richtete der Trainer noch einige aufmunternde Worte in Richtung der Alpenrepublik.


Als Ersatztorhüterin wird bis zur Rückkehr Thalmanns die bisherige B-Juniorin Saskia Schippmann fungieren, die bereits am vergangenen Wochenende mit der Mannschaft ins Trainingslager nach Koblenz gereist war und einen guten ersten Eindruck vermittelt hatte. „Wir sind von ihren Qualitäten überzeugt. Es gilt nun, die Verletzung Gaelles möglichst weich aufzufangen“, hoffte Feifel, auch in Abwesenheit von Thalmann am kommenden Samstag mit einem Sieg gegen die SG Essen/Schönebeck in die Rückrunde der Bundesliga zu starten.

Anonyme a dit…

Gut erkannt! Ziemlich lächerlich für einen so "grossen" Verein!

Anonyme a dit…

Niedergeschlagen soll der Trainer sein? Laut meiner Informationen hat er sich nicht einmal erkundigt, wie es seiner Spielerin geht! Klingt schon nach tiefster Traurigkeit seinerseits!

Anonyme a dit…

Hoffentlich ist dieser blinde Trainer bald weg! Nur dann kann die Mannschaft was erreichen!