Artikel aus der "Märkische Allgemeine", auch unter diesem Link zu lesen: http://www.ffc-turbine.de/newsmeldung.php?id=15512&s=0809:
Turbine II verabschiedet sich mit Sieg vor Heimkulisse
Kandler-Team schlägt Victoria Gersten verdient mit 3:1
Im letzten Heimspiel der Saison kam die zweite Mannschaft des 1. FFC Turbine Potsdam in der 2. Frauenfußball-Bundesliga/Nord am Sonntag gegen Victoria Gersten zu einem jederzeit verdienten 3:1 (2:1)-Erfolg.
Die "Turbinen" hatten mehr Spielanteile auf ihrer Seite und lagen auch bei den herausgearbeiteten Torchancen vorn.
Marie Klemme besaß in der 23. Minute die erste nennenswerte Möglichkeit, ehe Josephine Schlanke in der 36. Minute mit einem Distanzschuss aus gut 20 Metern die 1:0-Führung markierte. Die Freude darüber währte aber nicht lange. Martina Fennen glich für die Gäste mit einem Kopfball schnell zum 1:1 aus (42.).
In der zweiten Minute der Nachspielzeit der ersten Halbzeit wurde Marie Klemme im Strafraum zu Fall gebracht und Anne-Kathrin Hübner nutzte die Möglichkeit des Foulstrafstoßes zur 2:1-Halbzeitführung.
Nach dem Wiederanpfiff wollte Turbine eine schnelle Entscheidung. Scheiterte die agile Marie Klemme (49.) noch beim Abschluss, machte es in der 52. Minute Franziska Hagemann besser. Nach einem tollen Alleingang, bei dem sie gleich drei gegnerische Spielerinnen wie Slalomstangen stehen ließ, erzielte sie den 3:1-Endstand. In der Folge hatten beide Mannschaften noch gute Möglichkeiten zur Resultatsveränderung.
"Meine Mannschaft kann sicherlich besser Fußball spielen, aber es war am Ende ein versöhnlicher Abschluss", so Turbine-Trainer Thomas Kandler nach dem Abpfiff.
Marie Klemme besaß in der 23. Minute die erste nennenswerte Möglichkeit, ehe Josephine Schlanke in der 36. Minute mit einem Distanzschuss aus gut 20 Metern die 1:0-Führung markierte. Die Freude darüber währte aber nicht lange. Martina Fennen glich für die Gäste mit einem Kopfball schnell zum 1:1 aus (42.).
In der zweiten Minute der Nachspielzeit der ersten Halbzeit wurde Marie Klemme im Strafraum zu Fall gebracht und Anne-Kathrin Hübner nutzte die Möglichkeit des Foulstrafstoßes zur 2:1-Halbzeitführung.
Nach dem Wiederanpfiff wollte Turbine eine schnelle Entscheidung. Scheiterte die agile Marie Klemme (49.) noch beim Abschluss, machte es in der 52. Minute Franziska Hagemann besser. Nach einem tollen Alleingang, bei dem sie gleich drei gegnerische Spielerinnen wie Slalomstangen stehen ließ, erzielte sie den 3:1-Endstand. In der Folge hatten beide Mannschaften noch gute Möglichkeiten zur Resultatsveränderung.
"Meine Mannschaft kann sicherlich besser Fußball spielen, aber es war am Ende ein versöhnlicher Abschluss", so Turbine-Trainer Thomas Kandler nach dem Abpfiff.
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